Verordnetes Hikikomori – Mutieren Singles durch die Coronakrise zu Einsiedlern?

Was ist eigentlich so schlecht daran, die geltenden Kontaktbeschränkungen dafür zu nutzen, über Dating-Apps und Online-Partnervermittlung ins Gespräch zu kommen und sich die Zeit zu nehmen, das Gegenüber virtuell so richtig kennenzulernen? Viele Anbieter setzen auf Videochats, die reale Dates ersetzen sollen. Schön bequem, für ein Videodate nicht mal eine Hose anhaben zu müssen und dabei trotzdem seriös rüberzukommen, oder? Ist die Wohnung unaufgeräumt, einfach einen virtuellen Hintergrund wählen und schon werden Wäscheberge durch die eingeschneiten Alpen ersetzt. Abgesehen vom Aufräumen spart das virtuelle Kennenlernen übrigens auch die Einladung zum Essen bzw. teuren Drink in der Cocktailbar.

Mehr dazu lest ihr in meinem neuen Artikel auf beziehungsweise-magazin.de

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