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Achtsam durch die Trennung – Interview mit BamBu

Werbung – In Kooperation mit BamBu Manchmal muss man das Feld von hinten aufrollen. Ein Ende bedeutet immer einen neuen Anfang. So, das waren nun genug Sprichwörter für heute 😉 Wenn es um Liebe geht, ist es die Trennung, die dafür sorgt, dass sich Neues entwickeln kann. Aus diesem Grund startet meine

Gemeinsam die Welt verändern – Wie politisches Engagement meine Beziehung stärkt

Dass ihr im Moment eher wenig von mir lest/hört, hat einen ganz bestimmten Grund: ich bin im Wahlkampfmodus. Mehrere Wahlen sorgen in diesem Jahr dafür, dass mein Blutdruck ordentlich steigt. Eine Diskussionsrunde hier, Wahlplakate hängen dort. Wenn ich ganz ehrlich bin, fühle ich mich manchmal überfordert. Gut, dass ich mein politisches Engagement

Die Depression scheint sich wie ein Virus in meiner Generation zu verbreiten

Dieser Artikel erschien zuerst bei der HuffingtonPost. Durch die Abschaltung der deutschen Ausgabe der HuffingtonPost, zieht er nun zur Autorin „zurück“ Ist man regelmäßig in Berlin unterwegs, wird man sofort wissen, was gemeint ist, wenn am Bahnhof die Durchsage „Polizei- und Notarzteinsatz“ ertönt. Dann hat sich wieder einmal jemand vor den Zug

„Homo-Hipstonimus“ – Wo ist die Individualität der Generation Y geblieben?

Dieser Artikel erschien zuerst bei der HuffingtonPost. Durch die Abschaltung der deutschen Ausgabe der HuffingtonPost zieht er nun zur Autorin „zurück“ 🙂 Was früher Punks, Gothics und Rocker waren, sind heute angepasste Hipster, die man kaum noch auseinanderhalten kann. Wo ist nur die Individualität der GenY geblieben? Werden wir uns in zukünftigen

Beziehungs-Erinnerungen sind Schätze, behandeln wir sie auch so

Viele Menschen klammern sich an Vergangenes und können nicht loslassen. Andere schließen nicht ab, sondern ihre Erinnerungen weg. Warum es einen Mittelweg braucht und wie wichtig frühere Beziehungserfahrungen sind, weiß beziehungsweise-Autorin Jule Blogt Nicht alle Erinnerungen sind positiv. Besonders wenn es um Beziehungen geht, schleppen wir die ein oder andere Verletzung mit

Mental Load – Was die ungleiche Verteilung mit unseren Beziehungen macht

Es ist 13:30 Uhr, meine Finger fliegen flink über den Smartphonebildschirm. „Was wollen wir heute Abend essen?“, tippe ich in das Dialogfeld meines Messengers. Es dauert keine 5 Minuten, bis ich ein „Sag du “ von meinem Herzblatt zurückerhalte. Same procedure as every day, denke ich, während ich in meinem Kopf schon