Liebesfest statt Hochzeit: Hauptgewinn oder Trostpreis?

Das „Liebesfest“ ist ein unglaublich heißes Thema in meinem Freundeskreis. Ist es eine Hochzeit-Light, oder der Beweis für eine ganz große Liebe? Macht es für die Beziehung einen Unterschied, ob man vor der rauschenden Party eine Unterschrift auf dem Standesamt leistet, oder lässt sich getrost darauf verzichten?

Liebesfest statt Hochzeit: Hauptgewinn oder Trostpreis?

Liebesfest statt Hochzeit: Hauptgewinn oder Trostpreis?

Heiraten ist out? Wollen Sie statt Hochzeit lieber ein Fest der Liebe oder Liebesfest feiern?

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Scheiß auf Hochzeit! Die Verlobung ist die Spitze der (kitschigen) Romantik

Wer braucht schon eine pompöse Hochzeit, wenn der kitschige Antrag sie auf der Romantikskala um Längen schlägt? Ich habe mich zum Träumen hinreißen lassen. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr im beziehungsweise-Magazin <3

Scheiß auf Hochzeit! Die Verlobung ist die Spitze der (kitschigen) Romantik

Scheiß auf Hochzeit! Die Verlobung ist die Spitze der (kitschigen) Romantik

Verlobungen sind die neuen Hochzeitsfeiern? beziehungsweise-Autorin Jule Blogt gerät beim Gedanken an DIE Frage ins Träumen und Schwärmen.

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Emanzipation vs. Tradition – Wer macht denn nun den Heiratsantrag?

Ich liebe Artikel, die eine große Diskussion einlösen. Einer dieser Artikel titelte „Frag doch selbst“. Analysiert wird die Frage, wer denn nun eine der wichtigsten Fragen im Leben zu stellen hätte: Mann oder Frau?

All you need is love…

Trotzdem sich die Emanzipation immer weiter Bahn bricht, scheint sie vor dem Bund des Lebens Halt zu machen. Macht es da nicht Sinn, wie im Zeit-Artikel beschrieben, als Frau selbst das Ruder in die Hand zu nehmen? Schließlich wird uns Damen immer gesagt, wir könnten alles erreichen, alles selbst erledigen, dazu braucht es keinen Mann, der voran geht, oder eben die Frage der Fragen stellt. Als ich den Artikel das erste Mal las, unterstrich ich viele Passagen mit einem Nicken. Wenn Frau heiraten will, soll sie einfach fragen. Wo liegt das Problem? Erst als mich selbst in die Situation hineinversetzte, kam ich ins Grübeln. Ich stellte mir vor, wie ich meinem Herzblatt vor all unseren Freunden überraschend einen Antrag machte. Alle würden sie applaudieren, bunte Glitzerherzchen in die Luft schmeißen und „All you need is love“ anstimmen. Hollywood stünde Schlange, um diesen Moment für die nächste Blockbuster-Romanze zu verwenden.

N-E-I-N

Das, was meine filmreife Romantik jedoch zerplatzen lassen könnte, wären vier einfache Buchstaben: N-E-I-N. Plant man einen Heiratsantrag, ist der Himmel voller rosaroter Zuckerwattewolken, die keinen Anlass dazu geben, auch nur im entferntesten an das Gegenteil eines freudigen „Ja“ zu denken. An diesem Punkt meiner Gedankenspielerei rumort es ordentlich in meinem Bauch. Wie kann ich mir eigentlich sicher sein, dass mein Herzblatt sich über meine Frage genauso freuen würde, wie ich es täte, wenn er sie mir stellen würde? Allein der letzte geschriebene Satz gibt die Antwort: Ich habe es ihm schon oft, wenn auch manchmal etwas versteckt, mitgeteilt.

Das „Ja“ auf die Nase gebunden

Frauen wissen, dass Männer keine Gedanken lesen können. Sie wissen, dass das zukünftige Weihnachtsgeschenk vorher explizit angedeutet werden will, damit am Ende kein Bügeleisen unter dem Baum liegt. Außer natürlich, man hat sich genau so eins gewünscht. Im Laufe einer Beziehung haben wir Damen es also perfektioniert, kleine aber feine Hinweise zu geben, ob wir bereit wären, den Bund der Ehe einzugehen. Hier ein kleines „Das könnten wir sein.“, wenn ein Brautauto vorbeizieht, dort ein „Hach ist der schön!“, wenn wir mal wieder vor der Ringauslage eines Juweliers festkleben. Was Männer gerne mit einem Augenrollen kommentieren, ist für uns Frauen eine ernstgemeinte Botschaft. Komm, trau dich, ich werde Ja sagen!

Großes Glück oder Beziehungsende

Männer hingegen halten solche kleinen Hinweise für unnötig und verzichten meist gänzlich darauf. Ein regelmäßiges „Ich liebe dich“ sollte doch ausreichen, oder? Problematisch wird es dann, wenn Frau wirklich darüber nachdenkt, die Frage aller Fragen aufzuwerfen. Wie kann sie sich sicher sein, dass ihr Liebster vor Freude strahlend Ja sagen wird? Man stellt eine Frage nur, wenn man mit verschiedenen Antworten leben kann. Das gilt zumindest für die meisten anderen Situationen im Leben. Bei einem Heiratsantrag jedoch geht es um Top oder Flop, um gewollte Liebe bis ans Lebensende, oder tschüss und goodbye. Die wenigsten Beziehungen halten ein „Nein“ als Antwort auf einen Heiratsantrag aus. Frau begibt sich also mit einem Antrag auf einen schmalen Grat. Sie kann sich aufgrund fehlender Signale des Partners nicht sicher sein, dass dieser romantische Moment direkt ins Standesamt führt. Sie kann sich nicht sicher sein, ob die Beziehung nach den möglichen schlimmen vier Buchstaben überhaupt noch bestand hat.

Was ist mit meiner Bucketlist?

Das, was mich von einem Antrag abhält, ist allerdings nicht nur ein mögliches „Nein“, sondern auch die Tatsache, dass ein selbst in die Hand nehmen meinerseits zu einem anderen Dilemma führt: Ich werde keinen Antrag bekommen. Hier greift die traditionelle Seite in mir, die ich, trotz langer Diskussionen im Freundeskreis, einfach nicht ablegen kann. Ich möchte diesen einen Moment erleben, bei dem alles um mich herum stillsteht, bei dem mir ein Mann, den ich liebe, ins Gesicht sagt, dass er sein Leben mit mir verbringen möchte. Ganz offiziell. Ich habe Angst, dass mir dieser Moment auf meiner Bucketlist fehlen würde, wenn ich ihn selbst übernähme.

Wie ich es drehe oder wende, ob ich es emanzipiert oder traditionell betrachte, die Frage aller Frage wirft weiterhin Fragen auf, auf die ich noch keine für mich passenden Antworten finden konnte. Abseits einer solchen Diskussion über Antrag, Geschlechterrollen, Ja und Nein, wird eines jedoch häufig vergessen: Das, was die Liebe glücklich macht, ist kein Antrag, keine Ehe, kein Ja und kein Nein. Das was die Liebe glücklich macht, ist die Liebe selbst.

6 Gründe, warum ich -trotz aller Warnungen- heiraten möchte

H&M veröffentlicht seine neue Hochzeitskollektion, auf VOX läuft die Brautkleidsendung „Zwischen Tüll & Tränen“ hoch und runter. Es ist Hochzeitssaison. Sobald die Vögelchen ihren Balztanz beginnen, werden sie an den Wochenenden von lautenden Kirchenglocken begleitet. Süße Blumenmädchen streuen buntes Pflanzenwerk auf die Laufwege zweier Menschen, die den glücklichsten Tag Ihres Lebens verbringen. Sie merken schon, ich bin ein Opfer komplett romantisierter, kitschiger Vorstellungen, was den Bund der Ehe angeht.

Wie oft musste ich mir anhören, dass ein „für immer und ewig“ überholt wäre, angesichts unserer modernen Welt einfach keinen Sinn mehr mache. Dabei gibt es aus meiner Sicht so viele Gründe, für die es sich zu heiraten lohnt.

  1. Neue Seiten entdecken.

    Während der Planung einer Hochzeitsfeier lernt man den Partner auf eine ganz neue Art kennen. Märchenfeier im Schloss oder Beachparty im Strandbad – Eine Hochzeit ist etwas sehr individuelles. Sie sollte die Persönlichkeit des Paares zeigen und verdeutlichen, was diese zwei Liebenden zusammenhält. Aus einem Tag UNSEREN Tag entwickeln zu können, lässt mich allein bei der Vorstellung etwas aufgeregt werden. Welchen Geschmack sollte die Traumtorte meines Herzensmannes haben, wie stellt er sich das Ehegelübde vor, möchte er überhaupt eins? All diese Wünsche und Vorstellungen gibt es für mich an meinem Traummann zu entdecken.

  2. Ich möchte seinen Namen tragen.

    Die Emanzipation ist auf dem Vormarsch und sorgt dafür, dass althergebrachte Traditionen hinterfragt werden. Heutzutage ist es nicht mehr notwendig, den Namen des Mannes anzunehmen, schließlich soll Frau sich ein Stück Individualität bewahren. Trotzdem ist es für mich eine schöne Vorstellung, den Namen meines Herzblattes zu tragen. Er zeigt auch auf dem Papier, dass ich zu seiner Familie gehöre. Ich könnte es mir nicht vorstellen, hätte unser zukünftiger Nachwuchs einen anderen Namen als sein Vater oder seine Mutter. Wir wären schließlich eine Familie, eine Einheit, die auch gerne als solche benannt sein kann.

  3. Ein Versprechen vor mir und meiner Welt.

    Liebeserklärungen in der Öffentlichkeit sind selten geworden. Wann wird heutzutage noch vor vielen Menschen gesagt, wie sehr man eine Person liebt? Umso romantischer ist für mich das Eheversprechen, welches sich ein Paar vor Freunden und Familie gibt. Es ist wie in die Welt hinauszuschreien, dass man den Menschen gefunden hat, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte. Romantikfaktor hoch 10!

  4. Ganz Mädchen: Das Hochzeitskleid.

    Als Prinzesschen würde ich mich nicht bezeichnen, aber wenn ich die romantischen weißen Roben im Schaufenster der Brautausstatter betrachte, werde ich zum kleinen Mädchen, was sich in jungen Jahren im Faschings-Prinzessinnen-Kostüm im Kreis gedreht hat. Einmal im Leben eine sündhaft teure Komposition aus Stoff und Tüll tragen, in der ich wundervoll aussehe. Das wär’s!

  5. Der Hochzeitstanz.

    Gebt mir Musik, ich werde dazu tanzen. Schon seit vielen Jahren liebe ich es, meine Füße im Takt zu bewegen. Was könnte es schöneres geben, als meine Künste in Standard und Latein vor etwas größerem Publikum zu zeigen? Dabei dem Lieblingsmann ganz tief in die Augen blicken, da schmilzt mein Tänzerherz. Dazu braucht es keine ausgefeilte Choreographie, keinen Überraschungseffekt, sondern nur meinen Liebsten, mich und den Beat unseres Herzens.

  6. Die Hürde sich zu trennen.

    Auch die Ehe schützt vor einer Trennung nicht. Trotzdem setzt sie die Hürde, eine Liebe aufzugeben, ein Stückchen höher. Ich kenne einige Paare, die ohne Trauschein vermutlich nicht mehr zusammen wären. Durch die Ehe bekommt die Verbindung zweier Menschen eine Ernsthaftigkeit, die zum Kämpfen motiviert. Es heißt nicht umsonst: In guten wie in schlechten Zeiten.

Eine Hochzeit, sei das Konzept der Ehe auch noch so verstaubt, ist ein besonderer Moment im Leben. Ob einmalig oder nicht, diesen Tag wird man nie vergessen. Ebenso brennen sich die tiefen Emotionen ein. Ring anstecken, der erste Kuss als frisch verheiratetes Paar, eine große Party – da springt mein Romantikkompass fast aus der Fassung. Ja, auch wenn meine Vorstellungen von Hochzeit und Ehe kitschig und übertrieben klingen, ich freue mich darauf, sie am eigenen Leib erleben zu dürfen. In einem wundervollen Prinzessinnenkleid, mit einem Eheversprechen und romantischem Hochzeitstanz. Ja, ich will

„Daran erkennen Männer, dass Sie die Eine ist, die sie heiraten wollen“ – auf beziehungsweise-magazin.de

Laaaaange habe ich darauf gewartet, dass die neueste Antwort meiner Kolumne „Jule fragt…“ online geht. Und hier ist sie! Woran merken Männer, dass sie die EINE an ihrer Seite haben, welche sie heiraten wollen? Ich war richtig überrascht, wie romantisch Männer doch mit dem Thema Hochzeit umgehen. An dieser Stelle ein ganz großes Danke an alle, die etwas Licht ins Dunkle gebracht haben!

Daran erkennen Männer, dass sie die EINE an ihrer Seite haben

Eine Warnung: Hört euch NIEMALS Hochzeitsplaylists an!

Spotify hat vor einigen Tagen eine Liste der Songs veröffentlicht, die besonders gern auf Hochzeiten gespielt werden. Quelle dieser Daten sind die mehr als tausend Songlisten, die von Hochzeitspaaren auf Spotify erstellt wurden. Jule wäre nicht Jule, wenn sie nicht mit vollem Eifer direkt Spotify angeschmissen hätte, um diese Liste zu suchen. Ich weiß nicht ob ich einfach zu ungelenk gesucht habe, aber die offizielle Liste erschien mir nicht. Dafür jedoch eine Übersicht mit den schönsten privaten Hochzeitsplaylists. Ich habe mir eine hübsch aussehende Liste gegriffen, und direkt angeschmissen. Hach, schön, dachte ich. Die ersten Lieder glitten so an mir vorbei, dahingeplänkelt und gar nicht richtig wahrgenommen. Doch dann klangen die ersten beiden Töne eines neuen Songs an. Ich schluckte. Verdammt. Wenn ich das nur gewusst hätte.

Zwei Töne reichen um mich zum Heulen zu bringen

Es lief „Chasing Cars“ von Snow Patrol. Ich weiß nicht wie es dieser Song schafft, aber ich bekomme direkt Pipi in den Augen und muss mich ernsthaft zusammenreißen, im Büro nicht loszuheulen. „Du siehst heute aber auch fertig aus“, rief mir ein Kollege im Vorbeigehen zu. Bitte weitergehen, danke. Als ich dachte mich nach diesem emotionalen Tief kurz erholen zu können, sprang die Playlist auf „Un-Break my Heart“ von Toni Braxton. Der nächste Tiefschlag in meine emotionale Schmerzgegend. Ging es mir nicht eigentlich gut heute? Ich habs vergessen. Dass nur zwei Songs mich plötzlich in ein weinerliches Kleinkind verwandeln könnten, hätte ich nicht erwartet. „She’s like the Wind“ war das nächste wunderbare Stück, welches die Playlist beinhaltete. Mal ganz ehrlich, wer spielt solche Songs auf einer Hochzeit? Das sind doch die Lieder, zu denen ich im Normalfall tagelang durchweine. Klar, auf einer Hochzeit wird und soll auch viel geweint werden, aber doch nicht im Liebeskummerstyle, oder? „The time of my life“, aus Dirty Dancing rettete mich dann doch noch vor einem kompletten Heulanfall und zauberte mir ein kleines Lächeln aufs Gesicht. Das will ich auf einer Hochzeit hören! „I don’t want to miss a thing“ von Aerosmith konnte diese Stimmung nicht trüben, doch ich hielt mir schnell die Hand vor den Mund. Kennt ihr Lieder, bei denen ihr einfach mitsingen müsst? Das ist einer meiner mitsing-Favoriten. Als ich mit 13 oder 14 Jahren meinen ersten Liebeskummer durchzustehen hatte, lief dieses Lied auf Dauerschleife. Ich saß auf dem Fensterbrett meines Dachgeschosszimmers, und sang mir die Seele aus dem Leib. Was soll ich sagen, es half! Den Schmerz mal rausbrüllen ist das Beste, was man bei Kummer machen kann. Vielleicht gehe ich auch deswegen so oft tanzen? Da kann ich ungestört so lange mitbrüllen, bis meine Stimme den Geist aufgibt.

Eine Playlist ist wie ein guter Film, es gibt Höhen und Tiefen

You and me“ von Lifehouse verhagelt mir da dann doch wieder die Stimmung. Aber bei Playlists ist es so wie in einem guten Film, denkt man jetzt läuft alles super, kommt der Rückschlag. Ich habe gerade den spontanen Impuls mir einen Kollegen zu schnappen, und rechts und links wippend einen Engtanz zu veranstalten. Es ist echt enorm, durch welche Gefühlshöhen und Tiefen mich diese Songzusammenstellung schickt. Freiwillig höre ich nämlich nur schnelle, aufrüttelnde Musik. Solche Songs, wie ich sie mir nun „antue“, hole ich wirklich nur in den schlimmsten Momenten raus. Als hätte das irgendjemand da oben gehört, beglückt mich die Playlist nun mit „Treasure“ von Bruno Mars. Bingo! Wie habe ich dieses Lied in der Tanzschule geliebt. Ein wundervoller Foxtrott! Da zucken meine Füße im Takt, und wenn ich könnte, würde ich den Büroflur hoch und runter Foxtrotten. Jaja der Bruno Mars, anscheinend sehr beliebt auf Hochzeiten. „Just the way you are“, tönt es in meinen Ohren. Und auf einmal schwenkt die Playlist in die Partyrichtung. Das ist doch was für mich! Spice Girls, endlich! Darauf habe ich doch gewartet. Apropos 90er Jahre, ein Song fehlt mir auf dieser ansonsten wirklich tollen Musikliste: Blümchen – Herz an Herz. Unterstellt mir schlechten Musikgeschmack, aber dieser Song ist wirklich mein Ding! Ich erinnere mich an eine Party vor 2 Jahren, die wirklich mies war. Ich sagte zu meinem besten Freund, dass die Stimmung nur durch „Herz an Herz“ von Blümchen gerettet werden könnte. Und was tat er? Flink lief er zum DJ und ließ diesen Song spielen. Ich hätte ihn knutschen können! Wir hüpften wie zwei Flummis über den Tanzfloor und ließen uns nicht von den verstörten Blicken der anderen Gäste irritieren. Ich glaube wir waren die Einzigen, die tanzten. Doch bei diesem Lied ist mir alles egal. Sollte mal jemand von euch DJ werden und eine junge Dame wünscht sich diesen Song, das kann nur ich sein 😉

So, auch wenn ich von schnulzigen Lovesongs eigentlich genug habe, kommt hier der Song, den ich unbedingt auf meiner Hochzeit haben muss: Sportfreunde Stiller – Applaus, Applaus.

Jedes Mal wenn ich diese tollen Zeilen höre, stelle ich mir vor wie ich zu diesem Lied irgendwann einmal auf meinen zukünftigen Ehemann zuschreite und „Applaus, Applaus für deine Art mich zu begeistert. Bitte hör nie mehr damit auf. Ich wünsch mir so sehr, du hörst nie mehr damit auf.“, flüstere.


Link zur Spotify Playlist: https://play.spotify.com/user/1195270297/playlist/0lEBbQUW5Ywt7aRRSq5tOY