Jule ist Jule und Jule bleibt Jule!

Was passiert mit einem Single-Blog, wenn die Autorin nicht mehr zu den Singles dieser Welt gehört? Zumachen? Keine neuen Texte mehr veröffentlichen? Nicht mit mir! Es ist in der Tat schwer, Inspiration für neue Texte zu finden. Als Single ist man einfach mehr unterwegs und trifft auf viel mehr Menschen, die zum Schreiben anregen. Wer will schon etwas hören über die rosarote Blümchenwelt der Verliebten? Also ich hätte das nicht gewollt. Darum muss ich euch leider enttäuschen, wenn ihr hier auf „mein Hasi, Schatzi, Knuddelbär ist sooooo…..“ gewartet habt. Gibts nicht!

Die Liebe ist ein Thema, was nie auserzählt sein wird. Nie werden wir sie ganz durchschauen und in unserem „erledigt“-Ordner abspeichern. Die Liebe ist viel größer, als es sich mit Worten beschreiben lässt. Da sei es dahin gestellt, ob man sie als Single oder als Beziehungswesen betrachtet. Natürlich sind die Zielgruppen völlig unterschiedlich. Schreibe ich Beziehungstexte, wird das die Singles zum Gähnen langweilen. Sowas will man einfach nicht lesen, wenn man allein ist. Da erinnere ich mich oft an meinen wundervollen Herrn Michael Nast, der in seiner kurzen Beziehungsphase auch versuchte, seine Erlebnisse zu Papier zu bringen. Doch er erreichte sein Publikum nur bedingt. Da saßen nun einmal notorische Singles, die sich Datinggeschichten erhofften, und mit dem Beziehungsstreit über den zu erledigenden Abwasch, nicht viel anfangen konnten.

Es sind zwei verschiedene Welten, Single sein und eine Beziehung haben. Da führt kein Weg dran vorbei. Da drehen sich die Meinungen und Lebensansichten manchmal um 180 Grad. Laufe ich Gefahr, mich zu sehr in die Beziehungsecke zu verkrümeln, versuche ich etwas mehr „von oben“ auf die Dinge zu schauen. Das fällt nicht immer leicht. Ich kann nun nicht mehr über aktuelle Affären schreiben, nicht mehr theoretisch jeden Kerl auf der Tanzfläche küssen. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass sich das Thema Liebe für mich komplett auf meinen Freund bezieht. Ganz im Gegenteil! Ich versuche mehr als je zuvor, meine Umgebung wahrzunehmen und die Art und Weise, wie sie mit der Liebe umgeht. Da schreiben sich in meinem Kopf schon wieder Textzeilen, nur weil ein Arbeitskollege rumbaggert. Das ist da einfach drin, im Kopf. Und das muss da auch wieder raus! Somit habt keine Sorge, dieser Blog mutiert nicht zu einem Kochblog, Beziehungsblog, Babyblog oder Hochzeitsblog!

Jule ist Jule und Jule bleibt Jule! Ich freue mich jetzt schon, wieder von viel zu langen und feuchtfröhlichen Partyabenden zu berichten, Männer zu hinterfragen und es irgendwann vielleicht doch zu lösen, das Rätsel der Liebe 😉

Buchtipp: „Adams Apfel und Evas Erbe“

Da es gesellschaftlich wenig anerkannt ist, das komplette Wochenende mit dem schauen von Serien zu verbringen, schiebe ich ab und zu mal ein gutes Buch dazwischen. Letzte Woche durfte ich eine neue Errungenschaft von der Post holen: „Adams Apfel und Evas Erbe“ von Axel Meyer. Ich hatte davon in der Süddeutschen gelesen und fand die Thematik spannend.

Untertitel des Buches: „Wie die Gene unser Leben bestimmen und warum Frauen anders sind als Männer“

Ca, 50 % des Buches beschäftigen sich mit den Grundlagen der Genetik. Ich fühlte mich etwas in den Biologieunterricht zurück versetzt. Kommt mir doch irgendwie bekannt vor, diese Lehre der Vererbung. Erbsen, Blüten und Augenfarben, da war doch was! Gottseidank ist das Buch auf einem Niveau geschrieben, dass man sich schnell wieder zurechtfindet in diesen sehr wissenschaftlichen Themen. Es liest sich dadurch allerdings nicht ganz so schnell weg, wie ein anspruchsloser Liebesroman.

Nachdem man über ca. 200 Seiten die Grundlagen der Genetik gelernt hat, geht es auch schon in die Anwendung. Warum sind wir so, wie wir sind? Wieso macht Monogamie Sinn? Warum finden wir eine Person attraktiv? All diese Themen werden anhand von vielen Beispielen aus dem Tierreich erörtert und schlussendlich auf den Menschen übertragen. Es wird natürlich nur eine Seite unseres Daseins betrachtet, aber ich denke das ist so mit die Wichtigste. Auch wenn wir es manchmal nicht wahr haben wollen, unsere Gene beeinflussen und mehr, als wir denken.

Ich für meinen Teil finde es immer wieder wichtig, dass ich mir einiger Dinge bewusst werde. Biologisch gesehen ist es die Frau, die das größere Risiko bei der Partnerwahl trägt. Sie kann eben nicht  wie ein Mann, Unmengen an Kindern zeugen. Zudem investiert sie viel mehr in die Fortpflanzung als ein Mann. Rein biologisch gesehen, sollte sich Frau also zurücklehnen und auf den Mann mit den besten Genen warten. Sie ist das „wertvolle“ Gut, welches es zu erobern gilt.

Ebenfalls sehr interessant beschrieben ist die Grundlage für unsere Partnerwahl. Warum rennen Frauen einem gewissen Typ Mann hinterher? Eben weil er für gute Gene steht! Das sind nicht die Männer, die besonders einfühlsam sind, unsportlich aber dafür wortgewandt. Es sind die Männer, die das im übertragenen Sinne gesehen, Mammut erlegen können. Die Männer, die ihre Familie beschützen und somit für den Fortbestand ihrer Gene sorgen können.

Vielleicht lässt sich so ein Mammut ja auch irgendwann totquatschen, ich sehe die Wahrscheinlichkeit dafür aber sehr gering. In unserem Körper passiert so viel, was wir über Gedanken nicht steuern können. Ich kann mir noch 10 mal vornehmen, den kleinen, schmalen Mann anziehend zu finden, weil er eben nett ist und mir die Welt zu Füßen legt. Klappt nicht! Ich klebe doch wie mit Sekundenkleber fixiert an Männern, die Stärke ausstrahlen.

Warum fahre ich denn total auf die „Beschützertypen“ ab? Weil ich weiß, dass sie meine zukünftige Familie verteidigen könnten. Das sind keine Gedanken, die sich in meinem Kopf über die Zeit entwickelt haben. Das sind Gedanken, die einfach da sind, das steckt mir sozusagen in den Genen.

Freunde sagen gerne zu mir: „Du suchst dir immer die Männer aus, auf die alle anderen Frauen auch stehen.“ – ja logisch! Das sind diejenigen, die laut dem Steinzeit-Programm in meinem Kopf am geeignetsten für eine Weitergabe der Gene sind. Das sehen die anderen Frauen eben genauso.

Alles in allem ein tolles und vor allem lehrreiches Buch für alle die, die so wie ich viele Antworten in den biologischen Grundlagen suchen.

Junggesellenabschied

Zu dieser Jahreszeit vergeht kein Wochenende, an dem nicht massig Junggesellen- oder Junggesellinnenabschiede durch die Straßen ziehen. Peinlich gekleidet, betrunken und irgendwie bemitleidenswert. Neulich traf ich überraschend in einem Club auf eine alte Freundin. Als Kinder hatten wir gelegentlich zusammen gespielt, weil unsere Eltern befreundet waren. Nettes Mädel! An diesem Abend konnte ich allerdings nur den Kopf schütteln. Sie feierte ihren Junggesellinnenabschied. Diese Tatsache allein reicht noch nicht für Mitleid aus. Als ich jedoch sah mit wem sie feierte, hätte ich ihr am liebsten über den Kopf gestreichelt und gesagt: „Alles wird gut!“. Sie feierte unter Anderem mit ihren Eltern. Was haben Eltern an einem solchen Abend zu suchen?

Natürlich kannte ich die beiden, was mir in dieser Situation nicht unbedingt gelegen kam. „Mensch Jule, wir haben uns ja ewig nicht gesehen! Wie geht es dir denn? Was machen deine Eltern? Hast du einen Freund?“ – Kreuzverhör unter 3 Promille – auf beiden Seiten. Ich versuchte ein freundliches Lächeln aufzusetzen und die Unterhaltung kurz zu halten „Bei mir ist alles tooootal super, Arbeit: läuft!, Leben: läuft!, Liebe: läuft!“. Dass dem gerade nicht so ist, konnte ihnen egal sein. Spätestens am nächsten Tag werden sich diese Neuigkeiten bis zu meinen Eltern getragen haben, da sollte man aufpassen, was man sagt. Lieber ein: „Ich habe deine Tochter gestern in der Disco getroffen, die war ganz schön betrunken, aber ihr gehts ansonsten super.“ als: „Ich habe deine Tochter gestern in der Disco getroffen, die war ganz schön betrunken. Ich glaube ihr geht es nicht gut, vielleicht hat sie ein Alkoholproblem? So findet sie ja auch nie einen guten Mann. Vielleicht ist sie ja lesbisch? In dem Alter kein Freund und keine Kinder, da ist doch irgendwas schief gelaufen.“ – Lächeln und thumbs up!

Abgesehen davon, dass die bald in Eheketten gelegte „Freundin“ ihre Eltern dabei hatte, durfte ich (leider) auch ihren Zukünftigen kennen lernen, Gaaaaaanz toller Typ!! Wirklich…gaaaaaanz toll! Abgesehen von dem rosa T-Shirt, den Assi-Freunden und dem Alter (irgendwas um die 40).

Du hast es echt geschafft meine Liebe, du hast den Jackpot!

Ich gehe davon aus, dass sie sich lieben, ziemlich wahrscheinlich sogar. In solchen Momenten kann ich aber nicht anders, als drei Kreuze zu machen und mir zu sagen: „Gottseidank bist du Single, du bist so ein Glückspilz, du hast noch die Wahl“.

Genau, ich habe noch die Wahl! Ich kann mich entscheiden: Beziehung, Affäre, Single sein, Lesbisch werden, ins Kloster gehen. Entscheidungen, die ich jeden Tag aufs Neue treffen kann, wenn ich das möchte.

Dieses Pärchen war genauso lange zusammen, wie ich mit meinem Ex. Ich hätte dort ebenfalls stehen können, rosa T-Shirt, alberne Verkleidung. Was hätten meine Mitmenschen gedacht? „Armes Ding, bei ihr ists nun vorbei, vorbei mit dem Rumhuren, vorbei mit langen Partys, jetzt beginnt der Ernst des Lebens.“. Ich wäre wohl glücklich gewesen, oberflächlich.

Gottseidank hatte ich trotz Beziehung die Möglichkeit mich zu entscheiden. Jeden Tag neu zu entscheiden, ob das das Leben ist, welches ich führen möchte. 7 Jahre lang habe ich die Frage mit „Ja!“ beantwortet. Vor etwas mehr als einem Jahr kam eine Häufung von „Nein!“ dazu.

Es war die richtige Antwort. „Nein!“

Ich ließ meine Blicke durch den Club schweifen, entdeckte meine letzte Bettgeschichte, lächelte rüber und dachte: „Was ich alles verpasst hätte, wenn ich hier in Rosa meine Eheschließung gefeiert hätte.“ Es legte sich ein Lächeln auf mein Gesicht.

Alles richtig gemacht!!

Liebster Award die 2.

Ich wurde ja schon einmal für den Liebster Award nominiert, mache aber trotzdem gerne noch ein zweites Mal mit.

Normoniert hat mich die liebe lisaschnute.wordpress.com danke dafür!

Hier ihre Fragen:

Und hier kommen sie:

1. Deine 1. Erinnerung?

Ich glaube das wäre die Erinnerung, wie ich zu Ostern (ich muss irgendwas um die 3 Jahre alt gewesen sein) bei meinem Großeltern Schokoeier suchte…die Erinnerung hat noch so einen DDR Touch, also kann ich so alt nicht gewesen sein 😉
2. Was magst Du besonders an Dir?

Schwiiiieeeeerig….meine positive EInstellung (die man aber erst richtig merkt, wenn man mich persönlich kennenlernt). Wenn es jetzt um die Optik geht dann mag ich meinen Hintern 😀 Der ist gut durchs Treppensteigen trainiert.
3. Du hattest einen schlechten Tag, was machst Du damit es Dir besser geht?

Definitiv den Lieblingssong auf die Ohren und auf einem Spielplatz schaukeln gehen, danach ist die Welt wieder in Ordnung.
4. Deine beste/r Freund/in – wie lange kennst Du Denjenigen und warum ist er der Beste?

Ich kenne meine beste Freundin seit fast 15 Jahren und sie ist die Beste, weil wir alles miteinander besprechen können. Wir haben super viel zusammen erlebt, das hält sehr zusammen.
5. Wenn Du eine Romanfigur sein könntest, welche?

Ich wäre gerne mal eine Figur bei einer Kolumne von Michael Nast (u. A. „Ist das Liebe, oder kann das weg?“) Bin Freitag auf einer seiner Lesungen, also vielleicht klappt es sogar mal 😀
6. Hund oder Katze?

Definitiv Katze!!! Meine nervt zwar gerade wieder weil sie der Meinung ist lange Weile zu haben, aber ich liebe sie trotzdem.
7. Anmachspruch 😉

Ein Guter oder ein Schlechter? Der Schlechteste in letzter Zeit: „Sind deine Eltern Architekten? Oder warum bist du so gut gebaut?“ Ein Guter: *das Lieblingsgetränk in die Hand gedrückt bekommen* 😉
8. Wenn Du die Welt besser machen könntest, (kann man ja im Einzelnen, aber etwas wo sich alle dran halten müssten) – was wäre das?

In der Liebeswelt würde ich definitiv Spielchen abschaffen, alle müssten ehrlich sein was ihre Gefühle betrifft.
9. Lieblingsbuch? Und warum!

Aktuell: „Ist das Liebe, oder kann das Weg?“ Ich liebe diese Kolumnen. Mal die Sicht eines Mannes auf die ganze Datingszene etc. zu lesen ist unglaublich witzig. Wo ich gerade bei witzig bin….Marc-Uwe Kling würde ich da auf eine Stufe stellen mit seinen Känguru Geschichten
10. Zeile aus einem Lied, was Dich berührt.

„Dein Beat ist mein Herzschlag, dein Takt in meinem Herzen, macht mich zuversichtlich.“ Bosse – Dein Takt
11. Schönstes Weihnachtserlebnis

Ganz schwierig….als ich klein war, ist mein Vater an Heiligabend nachdem es dunkel wurde mit mir rausgegangen um den Weihnachtsmann zu suchen. In einem Jahr gab es zu dieser Zeit einen Kometen, das war in dem Moment für mich der Weihnachtsmann am Himmel 🙂

Der Liebster Award

Guten Morgen!

Als ich gestern die Nominierung für den Liebster Award von Mademoiselle Noblesse erhielt, habe ich mich riesig gefreut! Ich hatte das schon auf einigen Blogs gesehen, aber noch nicht wirklich an mich gedacht bei der ganzen Sache.

Was ist der Liebster Award? Bei dem liebsten Award geht es darum, dass man ziemlich kleine Blogs nominiert und weiterempfiehlt um diese zu unterstützen. Dazu beantwortet man 11 Fragen von dem Blogger, der einen nominiert hat, stellt selbst 11 Fragen für die nächsten, und nominiert dann selbst 11 Blogs.

Dann leg ich mal los….

1. Wie und wann hat dich zum ersten Mal die große Liebe erwischt?

Kann ich das überhaupt schon beantworten? Hat sie mich schon erwischt? Also ich weiß, dass mein Ex ein Mann für Heiraten und Kinder gewesen wäre. Die große Liebe? Wohl eher nicht, sonst hätte ich mich am Ende nicht so unwohl gefühlt. Im Moment hoffe ich darauf, dass es mein tinder-Kerl sein wird…einfach weil er unglaublich toll ist. Ob ers wirklich ist? Das kann ich irgendwann in der Zukunft beantworten 😉

2. Hilft Schokolade bei Liebeskummer?

Leider ja! Frag meine Waage :/

3. Was möchtest du definitiv einmal allein erleben, nur für dich?

Vor ein paar Wochen hätte ich geantwortet: „Ein Tattoo gestochen bekommen.“ Da ich das nun schon hatte, muss ich mir etwas anderes ausdenken. Ich will einfach mal spontan irgendwohin fahren, ganz allein, in eine tolle Stadt und dort viele Dinge entdecken, die andere Menschen vielleicht nicht entdecken 🙂

4. Lebst du gerne dort, wo du derzeit wohnst oder träumst du schon ewig von einer anderen Stadt/ einem anderen Land?

Ich lebe sehr gerne dort wo ich gerade bin, das liegt aber weniger am Ort selbst, sondern an den Leuten die hier um mich herum sind. Dementsprechend kann ich mir vorstellen woanders zu Leben, soweit das Umfeld und die Personen dort stimmen.

5. Vanille- oder Schokoeis?

Definitiv Schokoeis! Ich weiß nicht was die Leute reitet Vanille zu mögen…es darf gerne mal die Füllung sein aber drum herum gehört Schokolade 🙂

6. Wohin wolltest du schon immer einmal reisen?

Also im Moment gehören bei Irland und Schweden in diese Kategorie. Es gibt allerdings Städte, wo ich unbedingt noch einmal (oder mehrmals) hin möchte. Anzuführen wären hier Brügge in Belgien, London und München.

7. Gibt es etwas verrücktes, was du schon immer einmal ausprobieren wolltest, dich aber bisher noch nicht getraut hast?

Puh, das ist schwer. Das kommt manchmal spontan…ich würde gerne mal an ganz skurielen Plätzen knutschen. Meinetwegen vor 1000 Leuten solange der Ort passt.

8. Was bringt dich so richtig auf die Palme?

Unentschlossenheit! Man sollte dazu in der Lage sein, sich eine Meinung zu bilden und auch dementsprechend zu handeln. Ganz schlimm finde ich auch Unpünktlichkeit, das ist ein No-Go, ich werde selbst immer total nervös wenn ich auch nur eine Minute zu spät kommen könnte.

9. Manche Dinge fallen uns leicht, andere verdammt schwer – was bereitet dir Kopfzerbrechen oder geht dir locker von der Hand?

Was mir definitiv schwer fällt…Mathematik! Da habe ich absolut kein Talent. Schon in der Schule habe ich mich im Abi mit einer 4- durchgemogelt, das schieb ich mal aufs Geschlecht haha 😉 Was fällt mir leicht? Über Emotionen und Gefühle sprechen, das sagen was in meinem Kopf vorgeht.

10. Kannst du dich mit E-Books anfreunden?

Im Notfall ja, aber ich brauche die Seiten die ich umblättern kann. Ich muss sehen wenn ich ein Buch zur Hälfte durch habe, um dann diesen Wehmütigen Moment zu haben, dass die Geschichte bald enden wird. Ein Buch in der Tasche ist immernoch cooler, als ein e-Reader 😉

11. Wo würdest du mal am liebsten picknicken?

Auf einem Dach! Irgendwo in einer großen Stadt, ab aufs Dach wo sonst niemand ist. Dort eine Flasche Wein etc. mit Blick über die City, das wärs!

So das erstmal meine Antworten, ich werde hier vielleicht noch ergänzen wenn mir dazu noch etwas einfällt 🙂

Ebenfalls mache ich mir um Nominierungen Gedanken, da muss ich aber erstmal schauen, wer da noch keine von hatte!

VIelen lieben Dank nochmal für die Nominierung, es hat mir viel Freude bereitet die Fragen zu beantworten 😀

Jule