Michael Nast -„Generation Beziehungsunfähig“ – Eine Kritik

„Ich liebe die Anfänge, da scheint das Ende so unmöglich“ – dieses Zitat findet sich auf einer der letzten Seiten des Buches „Generation Beziehungsunfähig“ von Michael Nast. Das trifft es ziemlich genau! Als ich Donnerstag das neue Buch von Michael in den Händen hielt, konnte ich es kaum abwarten, es buchstäblich aufzusaugen. Lange hatte ich gewartet, und nun konnte ich es endlich auf meinen Nachttisch packen. Auch mein Freundeskreis wurde

Michael Nast Hype

Woran merke ich, dass es aktuell mal wieder einen Michael Nast Hype gibt? An den Zugriffszahlen meines Blogs! Interessanterweise, stoßen relativ viele Leser auf meinen Blog, wenn sie nach dem Michael suchen. Ich für meinen Teil, bin seit Mitte 2014 bekennender Michael Nast Fan. Vielleicht sogar ein kleiner Groupie, wird mir zumindest gelegentlich nachgesagt 😉 „Ist das Liebe, oder kann das weg?“ habe ich aufgesogen und bis heute sicherlich insgesamt

Ein bisschen weniger „Berlin Tag und Nacht“ dafür bitte mehr Erkenntnis

Michael Nast im Astra Kulturhaus, sozusagen bei mir um die Ecke. Das konnte ich mir als bekennenden Nast Fan natürlich nicht entgehen lassen. Doch wo blieb die Erkenntnis? Es ist schon fast ein Jahr her, dass ich die erste Lesung von Michael Nast besuchte. Damals war er noch nicht so bekannt wie heute, somit war die Lesung kleiner gehalten und sehr „kuschelig“. Jetzt, ein Jahr später, haben sich Michaels Lesungen

Brauchen wir nicht alle eine Person, zu der wir aufschauen können?

Ich bin ein Groupie. Ja, trotzdem ich Ü16 bin 😉 Ich bin Groupie von Michael Nast. Lustigerweise sogar mehr, als ich dachte. Gestern besuchte ich mit Freunden eine Lesung von Michael. Man sollte dazu erwähnen, dass zwei meiner drei Freunde Michael vorher nicht Live erleben durften. Als die Lesung beendet war, schaute mich J. an und sagte: „Der Michael, der sieht aus wie Carsten, ist dir das schon mal aufgefallen?“