„Der perfekte Heiratsantrag“ – auf beziehungsweise-magazin.de

Sommerzeit ist Heiratszeit! Abgesehen von den nervigen Junggesellenabschieden, die mir ständig Schnaps verkaufen wollen, eigentlich eine schöne Sache, oder? Aber bis es überhaupt soweit kommt, braucht es den perfekten Antrag. Gibt es den überhaupt? Lieber große Romantik oder doch klein aber oho?

Der perfekte Heiratsantrag

12 Kommentare

  1. Naja, wenn mir ein Mann zwar schöne Ringe überreicht, aber das mit den Worten „Hier haste, ick hoffe du willst“

  2. Ich denke, da muss man gar nicht so etwas grosses machen, ausser die Angebetete wünscht sich das. Sonst tun es bestimmt auch schöne Trauringe, um ein Ja zu bekommen. 🙂

  3. man ist das traurig 🙁 gibts ne Hormonersatztherapie für Menschen, die sich nicht mehr verlieben wollen?

  4. Der perfekte Heiratsantrag ist eine SMS in der steht „Ich trenne mich von dir“.
    Perfekter geht es gar nicht – beide sind froh und glücklich am Ende.

  5. „Es will doch jeder mal erleben, dass ein Mensch ein komplettes Leben mit einem verbringen will.“

    Dieser Wunsch scheint mehr für Frauen eine Rolle zu spielen. Männer sind da sehr viel relaxter.

    Vielleicht erzählst du uns allen mal, warum das so ist.

  6. Verständlich! Ich kann nachvollziehen, dass das was mit sozialem Status zu tun hat. Man war schließlich „gut genug“ um geheiratet zu werden 🙂 Es will doch jeder mal erleben, dass ein Mensch ein komplettes Leben mit einem verbringen will. Ich hab kein Problem mit Anträgen von Frauen, für mich wäre es nur nichts 🙂

  7. Neid bei denjenigen Frauen, die nicht geheiratet wurden: Es ist erstaunlich, was ich mir für Herabsetzungen über meine Frau von anderen Frauen anhören muß – unabhängig davon, ob sie selbst Kinder haben oder nicht.

    Geheiratet zu werden, gehört definitiv zum sozialen Status einer Frau.

    Was wohl der Feminismus dazu sagt? Oder besser: Warum sagt er dazu nichts.

    Übrigens hat meine Frau mir einen Antrag gemacht.

  8. Über den perfekten Heiratsantrag nachzudenken, ist ein Luxusproblem. Die Statistik lehrt, daß kaum noch geheiratet wird – nicht mal wenn Kinder da sind – und die Erfahrung lehrt, daß es einen erheblichen Neid auslöst, wenn es davon mal eine Ausnahme gibt.

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